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Warum Heizungspumpen wahre Energiefresser sind

Seker Haustechnik Heidelberg
Herausgegeben von in Förderung ·

Die Umwälzpumpe als Energiefresser
Es ist bewiesen. Mehr als 80 Prozent der Umwälzpumpen in deutschen Heizungskellern sind veraltet. Gerade viele ältere Umwälzpumpen sind überdimensioniert und funktionieren ungeregelt und arbeiten immer mit der gleichen Drehzahl. Das bedeutet: Sie passen sich in keiner Weise an dem wechselnden Wärmebedarf im Haus an und laufen im schlechtesten Fall immer und konstant unter hohem Einsatz.

Wenn die Heizungsanlage in der warmen Jahreszeit nicht auf den Sommerbetrieb umgestellt wird, arbeitet die Pumpe auch hier mit ihrer normalen Leistung. Das führt - bei den ca. 7.000 Betriebsstunden einer Umwälzpumpe pro Jahr - zu einem hohen Pumpenstromverbrauch, folglich zu hohen Nebenkosten.

Der Austausch dieser Pumpen durch hocheffiziente Pumpen kann mit einem Zuschuss von 30 Prozent der förderfähigen Ausgaben gefördert werden. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) hält verschiedene Förderprogramme bereit, um ineffiziente Heizungsanlagen fit für die Zukunft zu machen. Dort finden Sie auch eine Liste aller Pumpen, die gefördert werden. (Zur Bafa-Webseite geht es hier - Beachten Sie, der Antrag muss vorher online registriert werden.




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